Projekte Haushalte

Hier finden Sie die laufenden und ehemaligen Projekte der Netzwerkpartner zum Thema Vermeidung von Lebensmittelabfällen, die sich mit den Haushalten befassen.

Evaluierung von Workshops zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen

Laufzeit: 2014

 

Die Workshops werden unter dem Titel „Projekt essensWert – Bayerische Infokampagne zur Reduzierung von Lebensmittelabfall“ vom Ernährungsinstitut KinderLeicht in Bayern im Zeitraum von Jänner 2014 bis Mai 2014 durchgeführt. Ziel der dreistündigen Workshops ist es, Menschen für das Thema Lebensmittelabfall zu sensibilisieren, Bewusstsein für das Thema zu schaffen und sie bei der Entdeckung neuer Vermeidungsmöglichkeiten im Alltag zu unterstützen. Ziel des Projektes des Institutes für Abfallwirtschaft der Universität für Bodenkultur Wien ist die Evaluierung der Workshops, um die Auswirkungen auf die Teilnehmer zu untersuchen und Empfehlungen für eine Ausweitung auf Österreich erarbeiten zu können.

 

Projektseite

Zuständiger Partner: ABF-BOKU

Befragung zur Einstellung von Jugendlichen zur Verschwendung von Lebensmitteln

Laufzeit: Feb. 2012 – April 2012


Mit einer Befragung auf "checked 4 you" Anfang 2012 wurde die Einstellung Jugendlicher zur Verschwendung von Lebensmitteln ermitteln. Über 300 Personen haben sich beteiligt. Ein Blick auf die Ergebnisse zeigt: das Thema scheint wichtig und alltagsrelevant zu sein.

 

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Zuständige Partner: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Forschungsprojekt: „Verringerung von Lebensmittelabfällen - Identifikation von Ursachen und Handlungsoptionen in Nordrhein-Westfalen“

Laufzeit: Okt. 2011 - April 2012


Verbraucherbefragung von 351 TeilnehmerInnen online und 44 VerbraucherInnen face to face Interviews zu den Gründen für das Wegwerfen von Lebensmitteln. Dazu wurden das Einkaufsverhalten (Häufigkeit, Planung, Angebotsvielfalt, Verpackungsgrößen etc.), der Umgang mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum sowie mit Speiseresten und Verarbeitungsresten/ -abfall, die Zubereitung von Lebensmitteln / Speisen (Portionsgrößen, Häufigkeit etc.) und die Lagerung von Lebensmitteln/ Speisen erfragt. Weiterhin sollten die Ursachen bewertet werden. Dazu wurden „Ausführungsschwierigkeiten“ identifiziert, Verhaltensgewohnheiten und konkretes Handlungswissen sowie Selbstwirksamkeitserwartung gegenüber der Realität, Bewusstsein der Problematik untersucht. Drittes Ziel war, Handlungsmöglichkeiten im Alltag von Privathaushalten/ Verbrauchern zu ermitteln, indem Akzeptanz, Bereitschaft, Motivation, Treiber, Benefits sowie Hemmnisse und Blockaden aufbereitet werden. Die sozioökonomischen Kriterien wie Alter, Bildungsstand oder Einkommen wurden am Ende der Befragung abgefragt.
Das Projekt wurde gefördert vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Ergebnisbericht "Befragung von Privathaushalten"

Projektstudie

Zuständige Partner: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, iSuN

Feldversuch im BMBF-Forschungsprojekt „KlimaAlltag“ (Klimawandel und Alltagshandeln: Potenziale, Strategien und Instrumente für CO2-arme Lebensstile in der Null-Emissions-Stadt)

Laufzeit: Mai 2011 – Nov. 2011 (Feldversuch)


Im BMBF-Forschungsvorhaben „KlimaAlltag“ führte die VZ NRW 2011 einen Feldversuch mit 78 Haushalten über einen Zeitraum von sechs Monaten durch. In den Wohnungen der Teilnehmer/Innen wurden jeweils sechs Beratungen zum klimafreundlichen Verhalten und Konsum durchgeführt. Eine der angebotenen Klimaschutz-Maßnahmen war die Verringerung des Lebensmittelmülls im Haushalt durch verschiedene Maßnnahmen.
Das Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 

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Projektbericht
Zuständige Partner: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Umfrage der Verbraucherzentrale NRW zu verpackten Lebensmitteln: Wirrwarr beim Verkauf am Rande der Mindesthaltbarkeit

Laufzeit: Herbst 2011


Lebensmittel, die das Datum ihrer Mindesthaltbarkeit erreichen, werden in deutschen Supermärkten und Discountern recht unterschiedlich behandelt. Was die einen frühzeitig aussortieren, ist bei anderen ein reduzierter Einkaufsschnapp. Doch den meisten Konzernen scheint das Thema unangenehm, wie die Umfrage vermuten lässt.

 

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Zuständige Partner: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Restmüllanalyse Niederösterreich 2010/2011 und Detailanalyse der Feinfraktion

Laufzeit: 2010 - 2011

 

Dieses Projekt des Institut für Abfallwirtschaft an der BOKU im Auftrag des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung und den Niederösterreichischen Abfallverbänden untersuchte den Restmüll in einem österreichischen Bundesland mit einer detaillierten Erhebung der Lebensmittelabfälle. Ein weiterer Schwerpunkt war der Vergleich zweier unterschiedlicher Erhebungsmethoden auf den gemessenen Anteil an Lebensmittelabfällen.

 

Projektbericht

Zuständiger Partner: ABF-BOKU

Untersuchung der Lebensmittel im Restmüll in einer oberösterreichischen Region

Laufzeit: 2009

 

Im Auftrag der Oberösterreichischen Landesregierung (Abteilung Umweltschutz) untersuchte das Institut für Abfallwirtschaft an der BOKU den Anteil an Lebensmitteln im Restmüll von Haushalten in einer ausgewählten Region in Oberösterreich durch eine detaillierte Sortieranalyse. Die Lebensmittelabfälle wurden nach Produktgruppe und Zustand, Anteil Verpackungen etc. klassifiziert.

 

Projektbericht

Zuständiger Partner: ABF-BOKU

NÖ Restmüllanalyse 2005/06 - Zusammensetzung des Restmülls

Laufzeit: 2005 - 2006

 

Im Auftrag des NÖ Abfallwirtschaftsvereins, unterstützt vom Amt der NÖ Landesregierung und der ARGEV, wurde vom Institut für Abfallwirtschaft an der BOKU die Zusammensetzung des Restmülls im österreichischen Bundesland Niederösterreich mit Schwerpunkt auf Lebensmittelabfälle und Leichtverpackungen untersucht.

 

Projektbericht

Zuständiger Partner: ABF-BOKU